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Günter de Bruyn – Märkischer Dichtergarten und Anderes

Günter de Bruyn, 1926 geboren, zählt nunmehr zu den dienstältesten Dichtern, Essayisten und Herausgebern in Deutschland.

Seit 1961 als freier Schriftsteller arbeitend, ist sein Werk so umfangreich wie vielschichtig und zeugt von einer gewaltigen Schaffenskraft. Mit allen erdenklichen Preisen geradezu überhäuft, lebt er heute in Berlin und in Görsdorf bei Beeskow.

Was de Bruyn für den Leser aus Brandenburg und Berlin einmalig macht, ist seine Verbundenheit mit eben diesem Landstrich. Doch ist er mit seinen Werken wie Spreewald, Brandenburg und Märkische Forschungen nicht einfach als Heimatdichter zu bezeichnen, denn bei allem wirkt stets sein kritischer Geist mit.

So hat er ein Werk voller Poesie und Subversion über Leute, Land und Geschichte seiner märkischen Heimat geschaffen. Nicht selten wird er als der preußische Romancier bezeichnet, und einer seiner großen literarischen Vorbilder ist denn auch Theodor Fontane.

In einer Einführung soll auf das Leben und Werk des Dichters eingegangen werden.

Filmvorführung: Märkische Forschungen (DDR 1981)
RE: Roland Gräf, DA: Hermann Beyer, Kurt Böwe, Jutta Wachowiak, ua.
Der angesehene Berliner Professor Menzel hat einen vergessenen märkischen Dichter, Max von Schwedenow, wiederentdeckt. Bei einer Reise trifft er den Landlehrer Pötsch und muss überrascht feststellen, dass der ebenfalls auf den Spuren Schwedenows forscht und nicht nur mehr weiß als er selbst, sondern auch zu anderen Ergebnissen kommt. Der renommierte Professor sieht seine eigenen Forschungen gefährdet und will Pötsch fortan loswerden.

Dem Regisseur gelang es, aus dem Stoff eine Satire zu machen um Erscheinungen und Verhaltensweisen, die es in jeder Gesellschaft geben mag.

Samstag, 13.1.2018, 19 Uhr, Alte Apotheke, Romain-Rolland-Straße 112, 13089 Berlin

Anmeldung: nein
Kostenbeitrag: 5 Euro
Leitung: Dr. Katrin Sell
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder (030) 21 98 29 70

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