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Gehört der Islam zu Heinersdorf?

Der islamische Theologe und Imam der Khadija Moschee Said Ahmad Arif wird im Mittwoch-Salon der Zukunftswerkstatt Heinersdorf mit Moderator Manfred Isemeyer über die Hemmnisse des Dialogs und die Rolle von Muslimen als Mitgestalter der säkularen deutschen Gesellschaft sprechen.

Als 2006 bekannt wurde, dass in Heinersdorf eine Moschee bebaut werden sollte, berichteten Zeitungen, Radiosender und Fernsehen über den erbittert ausgetragenen Konflikt zwischen Befürwortern und Islamgegnern. Seit 2008 gehört die Khadija Moschee zum Erscheinungsbild des Ortsteils.

Nicht erst seit der aktuellen Flüchtlingskrise findet hierzulande eine hochgradig und ideologisch aufgeladene Debatte zur Einstellung gegenüber dem Islam statt. Rechtspopulisten malen ein Zerrbild von den Gefahren einer „Islamisierung“ des Landes, islamistische Organisationen nutzen das Schlagwort der „Islamophobie“ zur Abwehr jeglicher Kritik am Islam und den Muslimen. Wie kann die wachsende Konfrontation durch eine Kultur der Verständigung überwunden werden?

Der Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher religiöser, weltanschaulicher und politischer Überzeugungen ist der Schlüssel für ein friedliches Zusammenleben und zugleich eine Aufgabe von anhaltender Aktualität.

Mittwoch, 25.11.2015, 20 Uhr, Nachbarschaftshaus Alte Apotheke, Romain-Rolland-Straße 112

Gast: Said Ahmad Arif
Moderation: Manfred Isemeyer

Kostenbeitrag: Spende erwünscht
Kontakt: (030) 21 98 29 70 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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