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Kulturangebot für Bürgerinnen und Bürger oder Millionen für den Staatsopernbau?

Zu Gast im Mittwoch-Salon: Alice Ströver, ehemalige Staatsekretärin für kulturelle Angelegenheiten im Berliner Senat und langjährige Vorsitzende des Kulturausschusses des Abgeordnetenhauses, seit 2012 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Freie Volksbühne Berlin.

Kein Etat soll in den kommenden beiden Haushaltsjahren so steigen wie der Berliner Kulturhaushalt. Der wegen seiner angeblich fehlenden "Kulturaffinität" viel gescholtene Regierende Bürgermeister und Kultursenator Michael Müller und sein mit der "Hochkultur" eher wenig vertraute Staatssekretär Tim Renner zeigen sich ausgesprochen großzügig. Allerdings gibt es auch reichlich Bedarf, denn 15 Jahre gab es für die staatlichen Institutionen selten oder nie Mittel für Tarifsteigerungen oder neue künstlerische Entwicklungen. Besonders die inzwischen sehr profilierte Freie Szene wurde von den Vorgängern Wowereit und Schmitz sträflich vernachlässigt. In den nächsten Jahren stehen eine Menge Veränderungen an; die sind auch notwendig, wenn Berlin ein kultureller Anziehungsort bleiben will. An bezahlbaren Räumen mangelt es schon jetzt. Künstler werden ihre Produktionsorte an den Stadtrand verlegen. Dort sollten sie auch willkommen sein.

Die großen alten Herren der Szene, ob sie Flimm, Peymann oder Castorf heißen, werden ihre Kultureinrichtungen verlassen, auf das, was kommt darf man mehr als gespannt sein. Über die Erwartungen an die "Neuen" und die Kulturstadt Berlin und ihre Zukunftschancen geht es im nächsten Mittwoch Salon der Zukunftswerkstatt Heinersdorf. Zu Gast ist Alice Ströver, ehemalige Staatsekretärin für kulturelle Angelegenheiten im Berliner Senat und langjährige Vorsitzende des Kulturausschusses des Abgeordnetenhauses, seit 2012 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Freie Volksbühne Berlin.

Mittwoch, 2.9.2015, 20 Uhr, Nachbarschaftshaus Alte Apotheke, Romain-Rolland-Straße 112

Gast: Alice Ströver
Moderation: Manfred Isemeyer

Kostenbeitrag: Spende erwünscht
Kontakt: (030) 21 98 29 70 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   

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