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Literatur am Abend 2016

"Milch und Kohle" von Ralf Rothmann

Deutschland, Ende der sechziger Jahre: Der fünfzehnjährige Simon lebt mit Eltern und jüngerem Bruder in einer Arbeitersiedlung im Ruhrgebiet. Alltagssorgen und die Enge des Milieus lassen nur wenig Raum für das Glück, um das hier jeder auf seine Weise kämpft. Die Mutter näht sich jede Woche ein neues Kleid und vergißt samstags beim Tanz die Tristesse ihrer Ehe. Simons Freund Pavel, ein melancholischer Rebell, durchstreift die Gegend auf seiner Zündapp, immer auf der Suche nach Mädchen und Abenteuern. Simon selbst ist mit dem Erwachsenwerden beschäftigt und versucht nebenbei, seinen halb verwilderten Bruder zu bändigen. Als eines Tages zwei italienische Gastarbeiter auftauchen, fällt ein Hoffnungsschimmer in das Dunkel - ein Erlebnis, das die mürbe gewordenen Beziehungen auf eine harte Probe stellt.
Quelle: https://www.amazon.de/Milch-Kohle-Ralf-Rothmann"> https://www.amazon.de/Schwarzenberg-Roman-Stefan-Heym

Freitag, 18.11.2016, 20 Uhr

Bitte melden Sie sich vorher an, da die Veranstaltung nicht im Nachbarschaftshaus stattfindet.
Kontakt: (030) 21 98 29 70 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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"Schwarzenberg" von Stefan Heym

1945: Der Krieg ist zu Ende, und die Siegermächte machen sich an eine Neuordnung Deutschlands. Doch ein kleines Fleckchen Erde in der kargen Erzgebirgslandschaft, Schwarzenberg, wird dabei einfach vergessen. Die Menschen von Schwarzenberg nutzen die Chance, ihre Zukunft selbst zu gestalten, und so ersteht aus den Trümmern des Dritten Reiches eine kleine freie deutsche Republik.
Doch der Versuch, auf Dauer eine Demokratie einzurichten, die diesen Namen verdient, glückt nicht. Die Republik Schwarzenberg wird bald von der Politik der Großmächte eingeholt: Die Menschen, die ihren Traum von einem gerechten Staat verwirklichen wollen, verlieren gegen diejenigen, die sich nur an den realen Machtverhältnissen orientieren.
Stefan Heym schildert die Wiedersprüche und Schwierigkeiten bei der Gründung eines demokratischen Staatswesens, zeigt die Menschen im Konflikt zwischen ganz persönlichen Wünschen und ihrer Verpflichtung gegenüber einem gemeinsamen Ideal. Sein fesselnder Roman ist ein Spiel mit erfundenen Figuren auf einem realen Territorium, eine Utopie, die beinahe Wirklichkeit geworden wäre.
Quelle: https://www.amazon.de/Schwarzenberg-Roman-Stefan-Heym

Freitag, 16.9.2016, 20 Uhr

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"Nora" von Henrik Ibsen

Nora ist ein Theaterstück von Henrik Ibsen. Das 1879 erschienene Werk heißt im norwegischen Original Et dukkehjem (wörtlich übersetzt: Ein Puppenheim). Der Titel beschreibt die Starre und Eingeschlossenheit, aus der die Protagonistin Nora am Ende ausbricht. Sowohl ihr Vater als auch ihr Mann Torvald behandeln sie, den zeitgenössischen gesellschaftlichen Konventionen entsprechend, als einen Besitz, der ihnen zwar kostbar ist, dem sie aber kein Eigenleben zubilligen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nora

Freitag, 8.7.2016, 20 Uhr

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"Machandel" von Regina Scheer

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

Regina Scheer spannt in ihrem beeindruckenden Debütroman den Bogen von den 30er Jahren über den Zweiten Weltkrieg bis zum Fall der Mauer und in die Gegenwart. Sie erzählt von den Anfängen der DDR, als die von Faschismus und Stalinismus geschwächten linken Kräfte hier das bessere Deutschland schaffen wollten, von Erstarrung und Enttäuschung, von dem hoffnungsvollen Aufbruch Ende der 80er Jahre und von zerplatzten Lebensträumen.
Quelle: https://www.amazon.de/Machandel-Roman-Regina-Scheer

Freitag, 3.7.2016, 20 Uhr

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"Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch depressiven Teenager im Sommer 1969" von Frank Witzel

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

Gudrun Ensslin eine Indianersquaw aus braunem Plastik und Andreas Baader ein Ritter in schwarzglänzender Rüstung? Die Welt des kindlichen Erzählers, der den Kosmos der alten BRD wiederauferstehen lässt, ist nicht minder real als die politischen Ereignisse, die jene Jahre in Atem halten und auf die sich der 13-Jährige seinen ganz eigenen Reim macht. Frank Witzel versucht in dieser groß angelegten fantastischen literarischen Rekonstruktion des westlichen Teils Deutschlands, ein Spiegelkabinett der Geschichte im Kopf eines Heranwachsenden zu errichten. Erinnerungen an das Nachkriegsdeutschland, Ahnungen vom Deutschen Herbst und Betrachtungen der aktuellen Gegenwart entrücken ihn dabei immer weiter seiner Umwelt.
Quelle: https://www.perlentaucher.de/buch/frank-witze

Freitag, 22.4.2016, 20 Uhr

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"Altes Land" von Dörte Hansen

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

n seinem 1931 erschienenen satirischen Roman »Fabian« mit dem Untertitel »Die Geschichte eines Moralisten« karikiert Erich Kästner die Zustände in Deutschland, vor allem in Berlin, zur Zeit der Weimarer Republik. Die Handlung spielt Ende der zwanziger Jahre und während der Weltwirtschaftskrise bis 1930.

Das „Polackenkind“ ist die fünfjährige Vera auf dem Hof im Alten Land, wohin sie 1945 aus Ostpreußen mit ihrer Mutter geflohen ist. Ihr Leben lang fühlt sie sich fremd in dem großen, kalten Bauernhaus und kann trotzdem nicht davon lassen. Bis sechzig Jahre später plötzlich ihre Nichte Anne vor der Tür steht. Sie ist mit ihrem kleinen Sohn aus Hamburg-Ottensen geflüchtet, wo ehrgeizige Vollwert-Eltern ihre Kinder wie Preispokale durch die Straßen tragen – und wo Annes Mann eine Andere liebt. Vera und Anne sind einander fremd und haben doch viel mehr gemeinsam, als sie ahnen.

Mit scharfem Blick und trockenem Witz erzählt Dörte Hansen von zwei Einzelgängerinnen, die überraschend finden, was sie nie gesucht haben: eine Familie.
Quelle: http://www.amazon.de/Altes-Land-Roman-Dörte-Hansen

Freitag, 26.2.2016, 20 Uhr

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"Die Dame mit dem Hündchen" von Anton Tschechow

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Während eines Kuraufenthalts in Jalta hat Dmitrij Dmitric Gurow eine Affäre mit der jungen Anna Sergeevna. Beide sind unglücklich verheiratet, er in Moskau, sie in der Provinzstadt S. Als Anna von ihrem erkrankten Mann zurückgerufen wird, scheint es ein Abschied für immer zu sein, aber Gurow kann die Dame mit dem Hündchen nicht vergessen ...
Quelle: http://www.vorleser.net/tschechow-anton-die-dame-mit-dem-huendchen

Freitag, 15.1.2016, 20 Uhr

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