Literatur am Abend 2018

"Wir sehen uns dort oben" von Pierre Lemaitre
 
Beinahe wäre Albert wegen der Machtgier von Leutnant Pradelle ums Leben gekommen. Doch in letzter Sekunde bewahrt Édouard ihn vor dem Tod. Albert fühlt sich seinem Retter verpflichtet und erfüllt ihm seinen größten Wunsch: eine falsche Identität. Pradelle durchschaut den Betrug und deckt sie, um sein hinterhältiges Manöver zu vertuschen. So werden die verfeindeten Männer zu Komplizen. Während Pradelle in den Nachkriegsjahren das große Geld mit der Umbettung von Toten macht, entwickeln Albert und Édouard ein illegales Geschäft mit Kriegsdevotionalien. Pierre Lemaitre entwirft das schillernde Panorama einer Gesellschaft, in der unablässig von Ruhm und Ehre die Rede ist und zugleich Profitgier und krumme Geschäfte vorherrschen.

Quelle: https://www.perlentaucher.de/buch/pierre-lemaitre/wir-sehen-uns-dort-oben.html

Freitag, 31.8.2018, 19 Uhr

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"Salz für die See" von Ruta Sepetys

"Salz für die See" ist ein historischer Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Ruta Sepetys und erzählt von der Versenkung der Wilhelm Gustloff während des Zweiten Weltkrieges.

Ostpreußen 1945, eine Gruppe von Flüchtlingen unterschiedlicher Herkunft, vom Schicksal mehr oder weniger freiwillig vereint, schlägt sich durch die winterliche, vom Krieg gezeichnete Landschaft in Richtung Gotenhaften. Dort soll ihnen im Rahmen des Unternehmens Hannibal die Flucht per Schiff zum deutschen Festland ermöglicht werden. Bis dorthin ist es jedoch eine beschwerliche und lebensbedrohliche Reise, auf der die Flüchtenden nicht nur von Kälte, Hunger und feindlichen Angriffen geplagt werden. Joana, Florian und Emilia, die sich der flüchtenden Gruppe angeschlossen haben, verbergen Geheimnisse, die nur langsam enthüllt werden. Die Schar erreicht endlich den Hafen und die Rettung scheint zum Greifen nahe. Doch während die Protagonisten des Romans einen Platz auf der Wilhelm Gustloff ergattern können, bleiben viele andere am Ufer zurück. Als Joana, Florian und Emilia langsam beginnen, an ein gutes Ende ihrer Flucht zu glauben, geschieht das Unfassbare: Drei sowjetische Torpedos versenken das überfüllte Schiff, das fast ausschließlich Zivilisten transportiert. 9000 Menschen sterben, darunter 5000 Kinder. Nur wenige können sich retten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Salz_f%C3%BCr_die_See

Freitag, 1.6.2018, 20 Uhr

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"Tyll" von Daniel Kehlmann

Dennis Scheck, der neue Literaturpapst sagt dazu:
"Und jetzt darf ich einen echten Triumph der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur anzeigen. Sprachtrunken, bildersatt und verzaubert habe ich den neuen Roman von Daniel Kehlmann zugeklappt: So ein 
Wunderbuch begegnet einem nicht jedes Jahr! Eindrücklich wie nie gelingt es Kehlmann, rund um den aus dem Spätmittelalter in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges verpflanzten Tyll Ulenspiegel einen Mummenschanz um Macht, Machtmissbrauch und den Hochseiltanz unserer Existenz zu inszenieren, der es in sich hat. Hinreißend!"

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/kultur/sven-regener-robert-menasse-daniel-kehlmann-u-a-denis-scheck-kommentiert-die-bestsellerliste/20526590.html

Freitag, 13.4.2018, 20 Uhr

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"Der nasse Fisch" von Volker Kutscher

Mit diesem Roman begann eine sensationelle Serie, mit der Volker Kutscher den Kriminalkommissar Gereon Rath durch das Berlin der 20er- und frühen 30er-Jahre und mitten in die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche der Zeit schickt.

Volker Kutscher lässt das Berlin des Jahres 1929 lebendig werden. Sein Held Gereon Rath erlebt eine Stadt im Rausch. Kokain, illegale Nachtclubs, politische Straßenschlachten – ein Tanz auf dem Vulkan. Der junge, ehrgeizige Kommissar, neu in der Stadt und abgestellt beim Sittendezernat, schaltet sich ungefragt in Ermittlungen der Mordkommission ein – und ahnt nicht, dass er in ein Wespennest gestoßen hat.

Quelle: https://www.kiwi-verlag.de/buch/der-nasse-fisch/978-3-462-04022-7/

Freitag, 16.2.2018, 20 Uhr

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